Literaturhaus Allgäu

Literaturhaus  Allgäu /Immenstadt
< Sonntagsmatinée 2011 >

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Stadtbibliothek Immenstadt <i>
Öffnungszeiten: Mo + Do 14-18h; Di 9-11h + 14-18h; Mittwoch 14-19h; Freitag 12-16h; Sa 10-12h 







Literaturhaus Allgäu In rund zweijähriger Bauzeit wurde das denkmalgeschützte Gebäude der <i>
ehemals gräflichen Reitschule von 1774 saniert, umgebaut und 06/2008 eröffnet.
Es enthält die zuvor im Schloss untergebrachte Stadtbücherei.
Es finden Lesungen und literaturbezogene Ausstellungen statt.
Literaturhaus Allgäu
  Kunst im Rathaus weitere Information, Presse, Links zu
Literatur, Lesungen und literarischen Veranstaltungen
auch unter
Kultur im Schloss Museum Hofmühle
2010 <i>

Sonntagsmatinée - 2011 - Info / Presse  / Links

Info aktuell

 Karten

zu allen Veranstaltungen im Vorverkauf in der <i> Stadtbücherei Tel.(08323)7586 und Tageskasse
n e u - auch als Geschenkidee - Gutscheine für
4/8 Literarische Sonntagsmatinéen nach Wahl
(Erhältlich in der
Stadtbücherei und bei Frau A. Polzer, Marketing-Abteilung, Marienplatz)

 Sonntagsmatinée 

Plattform für regionale Autoren/Autorinnen aus dem schwäbisch-alemannischen Kulturkreis
mit Abstechern nach Altbayern und Tirol
/ Vorarlberg Termin i.d.R. vorletzter Sonntag/ Monat

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2011

Lesungen i.R.d. Sonntagsmatinée

   
LHA Somat Eckel/Artmann Sonntagsmatinée  18.12.11/11h Siegbert Eckel mit Waltraud Artmann Gitarre und Gesang  
Siegbert Eckel
"Vom Allgäuer im Allgemeinen und dem Immenstädter im Besonderen" 
>Plakat
Siegbert Eckel, geb. 1941 in Immenstadt. Er lernte bei der Eberl KG den Beruf des Schriftsetzers, war danach über 20 Jahre im grafischen Gewerbes tätig. 1977-2001 in der Stadtverwaltung Immenstadt, seit 1986 im Stadtarchiv, das er noch heute mit seinen Kollegen auf ehrenamtlicher Basis betreut. Zu stadtgeschichtlichen Themen hat er in den vergangenen Jahren eine große Anzahl von Beiträgen verfasst. Er war Mitautor für das "Stadtbuch Immenstadt " und hat dieses auch typografisch gestaltet. 2007 und 2009 sind aus seiner Feder zwei weitere Bücher zur Immenstädter Stadtgeschichte erschienen, nämlich "Immenstädter Miniaturen" und "Immenstadt im Wandel".

Siegbert Eckel berichtet aus alten Quellen über die Allgäuer im Wandel der Jahrhunderte. Waltraud Artmann bringt Immenstädter Liedle zum Vortrag. Die Texte stammen zu einem Großteil von Leo Wegscheider, die Noten von Alois Huber, Waltraud Artmanns Vater. Dieser trat mit dreien seiner Kinder unter dem Namen 'Allgäuer Singvögel' auf und war über 50 Jahre Stadtnikolaus im Städtle (Bild re) >info
"Von Aasgeiern und Allgäuern" AAnz 23.12.11 >P
Plakat Somat Eckel

LHA Somat Eckel/Artmann

LHA Somat Eckel/Artmann
LHA Somat Eckel/Artmann
LHA Somat Eckel/Artmann LHA Somat Eckel/Artmann LHA Somat Eckel/Artmann von Besucheransturm überwältigt : links Reinhard Glassl,
rechts: Freunde seit der Schulzeit - Waltraud Artmann und
Siegbert Eckel
LHA Somat Eckel/Artmann
LHA-Somat Habasch Foto:Glassl Sonntagsmatinée  So 20.11.11/11h  >Plakat
Hippe Habasch
"Hirten waren nicht zu sehen>Plakat

Musik an der apokalyptischen Bass-Tuba: Bernhard Thomas Klein

Hippe Habasch (im richtigen Leben Maria Luise Stübner, geb.1948 im Spessart) wohnhaft in Opfenbach.
Ausbildung als technische Zeichnerin. Nach diversen Tätigkeiten zur schreibenden Zunft konvertiert: freiberuflich als Journalistin und Autorin. Zweifache Mutter, einfache Oma. Zahlreiche Beiträge im Rundfunk, in Anthologien, Hörbüchern und Literaturzeitschriften. 2002: 2. Platz beim Deutschen Kurzkrimipreis. 2004: Veröffentlichung in der Edition SIGNAThUR, Schweiz: "die liebe kam von links" 2008: Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis
Hippe Habasch zum Thema "Erotik":
"martha fänd es sehr erotisch
wenn der gatte, der despotisch,
etwas von den Pilzen äße
die sie reicht zu brot und käse ..."

Man darf gespannt sein, was ihr zum Thema "Weihnacht" einfällt
Hippe Habasch "Verquere Weihnacht" Weihnachten im Mietsblock  Allg. Anz 23.11.11 
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links: Hippe Habasch mit Westallgäuer KollegInnen Frau Wiedemann und Armin Lingenhöl
Fotos : Anne-Marie und Reinhard Glassl
LHA-Somat Habasch Foto:Glassl

Plakat Habasch

LHA-Somat Habasch Foto:Glassl
LHA-Somat Habasch Foto:Glassl
LHA-Somat Habasch Foto:Glassl
LHA Somat Beßler Sonntagsmatinée  23.10.11/11h  Cornelia Beßler 'In der Mitte der Nacht beginnt der Tag' >Plakat
Musik Heidi Otten-Hengge (Harfe)
Cornelia Bessler (geb. 1954), Ausbildung zur MTA, verheiratet und Mutter von drei Kindern, lebt in Bad Oberdorf.
Sie war schon früh Mitglied bei sozialkritischen Theaterensembles und wirkte bei Filmprojekten von Christian Wagner und Leo Hiemer mit. Seit 2003 führt sie Regie beim Hindelanger Bauerntheater. Sie hatte die Idee, die Sage der Wilden Frauen auf die Bühne zu bringen, und schrieb das Libretto zum erfolgreichen Musical "Hurlahutsch". Ihr Markenzeichen sind Gedichte und Geschichten in Ostrachtaler Mundart, daneben war es ihr jedoch auch immer ein Bedürfnis, differenzierte Sachverhalte schriftsprachlich zum Ausdruck zu bringen. Mehrere Beiträge in Anthologien, zusammen mit Josef Schmid veröffentlichte sie 2006 'Schealewengesch'.
Cornelia Bessler fasst ihren Weg folgendermaßen zusammen: Von der Rebellion zur Meditation
"Wenn Luisa ihren eigenen Weg geht" von schweren Zeiten und Wilden Fräulein AAnz. 27.10.11
>P
Plakat Beßler

LHA Somat Beßler
LHA Somat Beßler
LHA Somat Beßler

LHA Somat Beßler

LHA Somat Beßler

rechts: Cornelia Beßler mit Tochter (im Musical als 'Hurlahutsch') und Enkelkind
links: Reinhard Glassl

LHA Somat Beßler
LHA SoMat Ruch Foto:Glassl Sonntagsmatinée 18.09.11/11h  Eva Ruch "MENSCHEN(s)KINDER!"  >Plakat
musikalische Begleitung Daniela Bartha

Eva Ruch (geb. 1976) schreibt seit ihrer Jugend. 1995 Abitur am Allgäu-Gymnasium Kempten, anschließend Freiwilliges Soziales Jahr in einer Schulvorbereitenden Einrichtung und Studium der Sonderpädagogik in Würzburg. Verheiratet seit 2000, vier Kinder.
Diverse Beiträge in zahlreichen Anthologien. Zwei eigenständige Buchtitel, "Geschichten vom Martin" und "Morgens halb fünf in Deutschland", beide erschienen im URSUS Verlag.
Eva Ruch schreibt noch immer gerne - doch "Kinder, Partnerschaft, Teilzeitjob und dazwischen ein wenig Zeit für sich selbst zu finden, sind ihr 'täglicher Spagat'".
"Überraschende Seiten des Alltags im Blick" Allg. Anz. 21.9.11
>P
Fotos : Anne-Marie und Reinhard Glassl - rechts Mitte: 'Poem'-Künstlerin Birgit Hefter
LHA SoMat Ruch Foto:Glassl Plakat Somat Ruch

LHA SoMat Ruch Foto:Glassl
LHA SoMat Ruch Foto:Glassl LHA SoMat Ruch Foto:Glassl
LHA Wintergerst Sonntagsmatinée 21.08.11/11h   Toni Wintergerst "Jubiläumslesung" >Plakat 
Heiteres und Besinnliches zum Schmunzeln mit Illertaler Saitenmusik
(Veronika Zengerle/Andrea Burger)
Toni Wintergerst – das literarische Urgestein aus Immenstadt mit über 200 Lesungen meist im Rahmen von Benefizveranstaltungen - erlebt heuer ein Jubiläumsjahr: Vor 40 Jahren hat er zu schreiben begonnen, vor 30 Jahren begründete er die Seniorenbetreuung 'Weihnachtliche Harmonie'. Er ist Ehrenmitglied des Gesangsvereins 'Harmonie', war viele Jahre Betriebsrat und Aktiver der Freiwilligen Feuerwehr und initiierte die 'Immenstädter Dichterstube', einen Kreis heimischer Autoren. Toni Wintergerst verfasst "Geschichten und Gedichte in Immenstädter Mundart, aber auch Erzählungen und Aphorismen in Hochdeutsch. Mit genauer Beobachtungsgabe und großem Einfühlungsvermögen schreibt der Autor über menschliche Schwächen und Eitelkeiten, über den Kampf zwischen Gefühl und Verstand, über die Schönheiten der Natur." (Claudia Sauter) - Fotos: Glassl (2) übrige: kultur-oa

zum Autor Veronika Krull, AAnz 16.6.11
>P 
zur Lesung "Ein literarisches Urgestein" AAnz 24.8.11 >P
LHA Wintergerst

LHA Wintergerst

Toni Wintergerst Foto:Metzger
LHA Wintergerst Foto:Glassl
LHA Wintergerst Foto:Glassl

LHA Wintergerst

LHA Wintergerst

rechts: Toni Wintergerst und Kulturreferent Harald Dreher

links: Schauspielerin und Autorin Eva Schroer

LHA Wintergerst
Somat LHA Foto:Glassl Sonntagsmatinée 24.07.11/11h  >Plakat  Presse zur Lesung: Veronika Krull, AAnz. 29.7.11 >P
Annegret Lamey
"Aufs falsche Pferd gesetzt" Eine Familiengeschichte
Lamey (geb. 1934) macht 1953 trotz vorheriger Polio-Erkrankung mit Lähmungsfolgen ihr Abitur. Anschließend Auslandsaufenthalte und Studium der Germanistik und Anglistik. Gründung einer Familie mit drei eigenen und einem adoptierten Kind. Nach 15 Jahren Unterrichtstätigkeit ab 1982 freie Journalistin und Autorin in Augsburg, mit den Schwerpunkten Diakonie und Umwelt. 1991 Gründung des Bundes-Verbands Polio e.V. Sie möchte die Zuhörer mitnehmen in die Lebenswirklichkeit eines kleinen Mädchens, das den Beginn des Zweiten Weltkriegs schon bewusst erfährt. Eine zerbrochene Schiefertafel, Strümpfe mit Holzfasern, die in den Kniekehlen kratzen, der Abschied von einer geliebten Freundin – das sind vorerst noch ihre größten Sorgen. Aus dem vollständigen Zusammenbruch des Familienidylls nach dem Krieg geht sie, von Krankheit gezeichnet, schließlich als einzige Überlebende hervor und rekonstruiert im Alter die tragischen Zusammenhänge ihrer Familiengeschichte.
Fotos : Glassl
Somat LHA Foto:Glassl

Plakat Somat Lamey
Somat LHA Foto:Glassl
LHA Kristin Winter Foto:Glassl Kristin Winter >i "Was es ist" Lesung + Ausstellung 19.06. – 08.07.11  >Vita   >Publikationen
Sonntagsmatinée
19.06.11/11h
>Plakat  Vernissage 19.06.11/10.30h >Plakat
Kristin Winter ( geb. 1958) verbrachte ihre Jugend in Namibia. Nach ihrer Ausbildung als Erzieherin war sie 20 Jahre Hausfrau und Mutter von 3 Söhnen. In dieser Zeit verschiedene Fortbildungen in Psychotherapie, Gesprächstherapie, Körperselbsterfahrung und Ausdruckstanz. Sie lebt als Malerin und Autorin nahe Wangen im Allgäu, schreibt Gedichte sowie Kurzprosa. Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien sowie in eigenen Büchern.
Kristin Winter liest aus ihrer Kurzprosa sowie aus ihrer autobiografischen Erzählung, die von der dramatischen Flucht aus Namibia nach Deutschland handelt. Die Prosatexte werden umrahmt von Gedichten aus ihren fünf Lyrikbänden.
www.liveprint.de
Fotos : (5) Anne-Marie und Reinhard Glassl - übrige kultur-oa.de
Ausstellung
geöffnet zu den Besuchszeiten der Stadtbücherei
"Flucht vor dem unberechenbaren Vater" Gemälde und autobiografische Texte, AAnz. 25.6. >P
Ausstellung Kristin Winter

Ausstellung Kristin Winter

Ausstellung Kristin Winter
LHA Kristin Winter Foto:Glassl
LHA Kristin Winter Foto:Glassl

LHA Kristin Winter Foto:Glassl

Ausstellung Kristin Winter

LHA Kristin Winter Foto:Glassl Ausstellung Kristin Winter
LHA Somat Nicola Förg

Sonntagsmatinée  22.05.11/11h >Plakat
Nicola Förg
Allgäu-Krimis 'Hüttengaudi' und 'Markttreiben'
Nicola Förg hat sich mittlerweile einen Namen gemacht als Autorin zahlreicher spannender Kriminalromane mit Allgäuer und oberbayrischem Lokalkolorit. Wir haben sie zum zweiten Mal zu Gast im Literaturhaus Allgäu.
Porträt Bayern 13.2.12 >P
Buchvorstellung
Hüttengaudi Nicola Förg "Mord beim Schrothen"
Allgäuer Anz. 14.05.11 >P
Hüttengaudi Kommissarin Irmi Mangold ärgert sich: Warum hat sie sich nur von ihrer Nachbarin zu dieser albernen Schrothkur in Oberstaufen überreden lassen? Und dann steht sie am Urlaubsort plötzlich vor einem Toten, der ihr mehr als bekannt vorkommt: ihrem Exmann Martin Maurer ...
Markttreiben In Peiting ist Hollywood ausgebrochen, und die Marktgemeinde ist gespalten: Die einen sehen sich schon als neue Stars, andere wettern gegen das dünne Filmchen und die dummen Bayernklischees. Dann wird Leo Lang, glühender Verehrer der Filmcrew, erwürgt aufgefunden. Kommissar Gerhard Weinzirl muss tief hinein – in den Sumpf fataler Affären.
Nicola Förg wird sich nach der Lesung den Fragen des Publikums stellen. Was Reinhard Glassl zum Beispiel interessiert, ist, ob die Autorin männliche und weibliche Ermittler mit unterschiedlichen Ermittlungsverfahren vorgehen lässt. unten : Reinhard Glassl besuchte Nicola Förg im oberbayrischen Pfaffenwinkel, wo sie derzeit
(noch) in einem vierhundert Jahre alten Bauernhof lebt. Foto
s : Reinhard Glassl

Nicola Förg

Plakat Förg

LHA Somat Nicola Förg
LHA Somat Nicola Förg
LHA Somat Nicola Förg
bei Nicola Förg Foto:Glassl

bei Nicola Förg Foto:Glassl

Ich widme das Buch meinen "Freunden".
Die mich mit Intrigen, Missgunst, Respektlosigkeit und
ins Bodenlose stürzender Dummheit "inspiriert" haben.
Ein bayrisches: Vergelt´s Gott!
( Widmung aus 'Markttreiben' )

bei Nicola Förg Foto:Glassl

bei Nicola Förg Foto:Glassl
LHA-Somat Luger Foto:Glassl Sonntagsmatinée 17.04.11/11h Frühschoppen ab 10.30h >Plakat
Martin Luger + Annemarie Polzer
"Tagebuch des Xaver Luger" (Dornbirn, 1937 - 1945)
Von der Schulbank in den Krieg;
Begrüßung und Einführung Reinhard Glassl Musik Harald Dreher (Klavier)
zur Lesung "Aus dem Leben eines einfachen Soldaten" Allgäuer Anzeigeblatt 19.4.11
>P
Luger Cover

Plakat Luger
LHA-Somat Luger Foto:Glassl Martin Luger "Nach dem Tod meines Vaters Xaver Luger 1974 habe ich seine handschriftlich geführten Tagebücher ... bekommen. ... Erst viel später ist mein Interesse an diesen Büchern gestiegen. ... Faszinierend sind vor allem die authentischen Schilderungen der Kriegsereignisse aus der Sicht des einfachen Soldaten einerseits, sowie der Alltäglichkeiten, Sorgen, Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen eines jungen Menschen andererseits." Stationen des Xaver Luger waren Matura, Militärdienst in Schwaz und Kriegsteilnahme als Pionier in der Tschechoslowakei, in Polen, Norwegen und Finnland.
Fotos links : Anne-Marie und Reinhard Glassl
Auszug aus: Auf Pioniere! >mehr
1. Auf, Pioniere! Gewehr zur Hand!
Den Feind gilt es heute zu schlagen!
Bis an der Wolga östlichen Strand
Unsern Angriff vorwärts zu tragen!
2. Auf Pioniere! Werft in den Feind
Uns´rer Flammen zackende Lohe!
Mit Panzern zum stählernen Stoss vereint
Wo immer der Schlachtentod drohe! ...
LHA-Somat Luger Foto:Glassl
Somat Domes Sonntagsmatinée 20.03.11/11h  >Plakat
Robert Domes
"Nebel im August - Die Lebensgeschichte des Ernst Lossa" www.robertdomes.com
Robert Domes, geb. 1961, gelernter Journalist, arbeitete 15 Jahre lang als Lokalredakteur bei der Allgäuer Zeitung. 2002 machte er sich als Autor und Journalist selbständig. Für das Buch "Nebel im August" recherchierte er fast fünf Jahre lang und erhielt dafür den Marion-Samuel-Preis der Stiftung Erinnerung 2010, die Bundesverdienstmedaille des Jenischen Bundes in Deutschland 2010 und den Literaturpreis der Jugendjury der Meklenburgischen Literaturgesellschaft 2009;
Domes
erzählt die wahre Geschichte des Ernst Lossa, der 1944 in der Anstalt Irsee ermordet wurde, aus der Perspektive des Jungen mit beeindruckender Intensität. Daneben berichtet der Autor über die Entstehung und die Hintergründe der Geschichte. Ernst Lossa, die Hauptfigur, ist ein Paradebeispiel für das menschenverachtende und verlogene Menschenbild der Nazis. Er ist einer der vermutlich mehr als 200.000 Psychiatrie-Patienten, die zwischen 1939 und 1945 als "lebensunwertes Leben" eingestuft und von den Nazis ermordet wurden. Dabei war der Junge weder geistig noch körperlich krank oder behindert. "Das geht tief unter die Haut." (Mindelheimer Zeitung)
Lesung "Den klaren Bösewicht gibt es nicht" viele Fragen zu Euthanasie-Verbreche(r)n AZ 23.3. >P
Interview Robert Domes zum Buch "Ein Heimkind landet in der Psychiatrie" Allg. Anz. 18.3.11
>P
Auszeichnung
"Autor Robert Domes erhält Marion-Samuel-Preis" Stiftung Erinnerung
AZ 24.12. >P
Fotos : Reinhard Glassl (1) kultur-oa.de (5)
Somat Domes

Somat Domes Foto:Glassl

Somat Domes

Plakat Domes/Lossa
Somat Domes
Somat Domes
 Sonntagsmatinée
 
20.02.11/11h 
 
>Plakat
Armin Lingenhöl "BUNT GEMISCHTes mit Drehorgel"
Armin Lingenhöl, geb. 1946 in Scheidegg/Westallgäu, gelernter Industriekaufmann und studierter Betriebswirt, Studium Generale in Psychologie. Langjähriger Amtsleiter bei fünf kommunalen Behörden. Mehrjährige Mitarbeit im "Arbeitskreis Bodensee der Deutschen Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung e. V.". Leiter des Künstlerkreises "Las Bellas Artes", das Forum der Schönen Künste. Mitglied in Autorenkreisen und Schreibzirkeln. Für die Kurverwaltung führt er Wanderungen mit kreativem Schreiben auf dem Scheidegger Kapellenweg durch. Drehorgelspieler, Maler, Geschichtenschreiber. Vielseitig ehrenamtlich tätig. Er spricht Esperanto und setzt sich für diese Sprache ein. "Ich freue mich über die lachenden Gesichter bei meinen Geschichten und meiner Drehorgelmusik!"
Foto links : Reinhard Glassl
"Ein 'Scherzbold' aus dem Westallgäu" Alltagsschabernack mit Drehorgel Allg. Anz. 23.2.11 >P
Plakat Lingenhöl
Armin Lingenhöl-Foto:Glassl
Somat H.Huber 23.1.11 Sonntagsmatinée 23.01.11/11h Herta Huber >i "...aber Brennessel wachst schneller."  >Plakat
Musik Henryk Brzoza (Akkordeon) Presse "Wahrhaftig schön ist die Heimat" Allg.Anz. 27.1.11 >P
Herta Huber, geb. 24.1.1926 in Schönbach/Kreis Eger. Nach glücklicher Kindheit Reichsarbeitsdienst, Vertreibung aus der Heimat und Gründung einer Familie. Kindheit und Heimatvertreibung sind Herta Hubers beherrschende Themen.
Zahlreiche Beiträge erschienen in Jahrbüchern, Zeitungen, Anthologien und beim Rundfunk, außerdem vier eigenständige Bücher in Egerländer Mundart und zwei in Hochdeutsch. Maßgebliche Mitwirkung am "Nordbairischen Wörterbuch des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes" sowie an der "Dokumentation über die Eingliederung und das Wirken der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen im Landkreis Oberallgäu". Leitung der "Sudetendeutschen Heimatstube" im <i> Museum Hofmühle Immenstadt. Mehrere Auszeichnungen, wie z.B. das Ehrenzeichen der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Foto unten: Eger-Vorstand Karl Stempian, Herta Huber, Sohn Reinhard Glassl
Artikel in der Egerer Zeitung (02/2011) Titelseite >P >P / Sudetendeutsche Zeitung 26.2.11 >P
Somat H.Huber 23.1.11

Huber Cover

Somat H.Huber 23.1.11

Somat H.Huber 23.1.11
Somat H.Huber 23.1.11 Somat H.Huber 23.1.11 Somat H.Huber 23.1.11

rechts: Herta Huber und
Vorstand/Heimatverein
rechts außen: mit
Journalistin V. Krull

Somat H.Huber 23.1.11

 

bisherige Lesungen im Rahmen der Sonntagsmatinée

 

2010

Michael Peinkofer, Martin Hehl, Lis Schubert, Eva Schroer, Kurt Simmeth, Erika Lindner, Autorenkreis "Federkiel", Horst Gerhold, Erich Puchta, Dr. Peter Nowotny, Antonie Schneider, Lisa Domingo Köhler

2009

Max Adolf, Helga Greier, Reinhard Glassl, Kai Wollinger, Nicola Förg, Peter Würl, Dr.Michael Schirmer
Amelie Lang, Werner Specht
, Freddy Schissler, Dr. Ernst T. Mader

2008

Kevin Perryman, Dr. Ulrich Aufmuth

Literaturhaus Allgäu - Bräuhausstr.10 - 87509 IMMENSTADT/Allgäu - Tel.08323/7586

vergrößern / Weiterleitung -  bitte auf die Vorschaubilder klicken

 
 

Öffnungszeiten: Mo + Do 14-18h; Di 9-11h + 14-18h; Mittwoch 14-19h; Freitag 12-16h; Sa 10-12h
<i> weitere info auf Kultur-oa; >i weitere info bei z.B. Wikipedia; >> Weiterleitung auf fremde Webseiten
Presseartikel i.d.R. wenn nichts anderes angegeben >> Allgäuer Anzeigeblatt
  


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